Wir sind Ihre Kanzlei bei ärztlichen Behandlungsfehlern.

Jetzt Termin vereinbaren

Wir prüfen, ob Ihre Behandlung richtig durchgeführt wurde oder nicht.

Arzthaftung Arztfehler Behandungsfehler

Ärztliche Behandlungsfehler

Kommt es bei der Behandlung zu Mängeln, löst dies eine Haftung aus.

Fehler passieren – auch Ärzten. Betroffene PatientInnen müssen das nicht einfach hinnehmen. Jede Patientin und jeder Patient haben das Recht, die Behand­lung juristisch und medizi­nisch auf mögliche Fehler über­prüfen zu lassen. Hier erfahren Sie, wie PatientInnen vorgehen können, wenn Sie befürchten, dass Sie Opfer von Ärztepfusch geworden sind.

gemeldete Fälle (MDK 2019)

14.553

Davon bestätigte Fehler

3.688

Fehlerquote

25,3%

Zu Behandlungsfehler kann es in verschiedenen Bereichen der Medizin kommen: So bei der Aufklärung im Patientengespräch vor einer Behandlung / Operation. Beim Stellen der Diagnose oder Befunderhebung, gleichermaßen wie bei einer Operation oder beispielsweise der Auswahl von Medikamenten.

Fehler bei der Behandlung von Patienten machen nicht nur Ärzte, sondern auch KrankenpflegerInnen, Hebammen, HeilpraktikerInnen oder Psychotherapeuten und Physiotherapeuten.

Ganz allgemein kann man sagen, dass ein Behandlungsfehler dann gegeben ist, wenn die medizinische Maßnahme nicht dem allgemein anerkannten Standard entspricht, der zum Zeitpunkt der Behandlung gegolten hat.

Auch wenn nicht ausreichend qualifiziertes Personal eine Behandlung durchführt oder die Abläufe in der Klinik schlecht aufeinander abgestimmt sind, kann es zu einem Fehler kommen. Juristen sprechen dann von einem Organisationsverschulden.

Ein grober Behandlungsfehler bei einem Arzt liegt dann vor, wenn er aus objektiver ärztlicher Sicht bei Anlegung des für einen Arzt geltenden Ausbildungs- und Wissensmaßstabes unverständlich erscheint, weil ein solcher Fehler dem behandelnden Arzt aus dieser Sicht schlechterdings nicht unterlaufen darf.

Die Anzahl der bei den Krankenkassen gemeldeten und vom MDK begutachteten Fälle ist in etwa gleich. Die Fehlerquote ebenfalls. Sie liegt bei ca. 25% und ist damit nicht vernachlässigbar.

Statistik 2019

0
gemeldete Fälle
0
Davon bestätigte Fehler
0
Fehlerquote in %

Statistik 2018

0
gemeldete Fälle
0
davon Bestätigt
0
Fehlerquote in %

Statistik 2017

0
gemeldete Fälle
0
davon bestätigte Fehler
0
Fehlerquote in %

In einem Arzthaftungsverfahren müssen Sie als Patient beweisen, dass ein ärztlicher Behandlungsfehler vorgefallen ist. Außerdem müssen Sie nachweisen, dass Sie durch den Fehler einen Schaden erlitten haben (Kausalität) sowie den Schaden und dessen Höhe.

Gut zu wissen: Eine Ausnahme gilt, wenn ein sog. grober Behandlungsfehler vorliegt. Dann müssen nicht PatientInnen die Kausalität beweisen, sondern der Arzt diese widerlegen. Die Behandlungsseite muss dann beweisen, dass es gänzlich unwahrscheinlich ist, dass der Schaden auf dem Behandlungsfehler beruht.

Vertrauen Sie auf Spezialisten und überlassen nichts dem Zufall.

Sie brauchen einen engagierten Fachanwalt?

Bei uns sind Sie in guten Händen. Überzeugen Sie sich selbst.

Beratungstermin vereinbaren

Wir setzen für Sie unser Experten-wissen ein.

Gegen vermeintliche Götter in weiss bedarf es neben Fachwissen, das wir selbstverständlich mitbringen, auch die nötige Erfahrung und Durchsetzungsstärke.

Erfahrung

Jahrelange Erfahrung bei der Schadensregulierung.

Kompetenz

Hohe Kompetenz durch hohe Spezialisierung.

Engagement

Ausschließliche Vertretung von geschädigten Patienten.

Erfolg

Erfolg bedeutet, nichts dem Zufall zu überlassen.

Kostenlose Erstberatung durch einen Fachanwalt.

Danke für Ihre Nachricht. Sie wurde erfolgreich zugestellt.
Leider gab es einen Fehler. Bitte versuchen Sie es noch einmal.